Mein Blog

Ein Blog, das ist so eine Art Tagebuch im Netz. Und so was schreibe ich nun auch. Nicht jeden Tag – nicht mal regelmäßig. Aber mit der Zeit wird das hier immer mehr werden. Meine Gedanken zu Dingen, die mich bewegen. Das ist hauptsächlich Musik und alles was mit Musik zu tun hat. Es kann aber auch mal was anderes sein. Viel Spaß beim Lesen!
Ach übrigens, mit Gästebüchern und Kommentaren hab‘ ich’s nicht so. Wenn jemand seine Meinung loswerden will, dann soll sie/er mir schreiben unter mail@twang-tone.de

folgender Eintrag vom 06.01.2019

Die Vinyl Singles & EPs des Jahres 2018

Wie jedes Jahr habe ich auch Ende 2018 die Singles und EPs, also die Vinylplatten mit nur zwei bis maximal sechs Tracks, in eine Rangfolge gebracht. In die engere Wahl kamen natürlich nur Schallplatten in meinem Besitz, was die Auswahl schon mal erheblich einschränkt. Ich hoffe, ich muss nicht extra erwähnen, dass Downloads für mich keine Singles im klassischen Sinn darstellen und deshalb nicht zählen. CD Singles hatte ich eh noch nie berücksichtigt; gibt es da überhaupt noch welche? Aufgefallen ist mir, eigentlich nicht erst im vergangenen Jahr, dass 7“ Singles, aber auch 10“ und 12“ EPs, wieder seltener veröffentlich werden. Während der allgemeine Vinyl Boom, wenn man die immer noch steigenden Zuwachsraten beim Verkauf von Schallplatten denn so nennen will, weiter anhält, so beschränkt sich das Angebot von Singles und EPs doch wieder mehr auf bestimmte Stilrichtungen und Szenen. Mich persönlich stört das nicht. Vinyl aus dem Bereich Mainstream Pop brauche ich nicht. Und inzwischen wird ja sogar Power Pop wieder auf kleinen schwarzen Scheiben veröffentlicht. Aber generell sind die Labels wohl vorsichtiger geworden. Die Auflagen sind meist sehr klein, manchmal zu klein, um wirklich die Nachfrage zu befriedigen. Und es wird schon länger und genauer überlegt, ob eine Single wirklich lohnt, gepresst zu werden. Denn Gewinne werden mit Kleinstauflagen, noch dazu aufwändig gestalteten, natürlich nicht gemacht. Demzufolge sind Singles und EPs für alle Beteiligten, vom Künstler über das Label bis zum Fan und Käufer, reine Liebhaberei. Es mag auch hierbei gelegentlich noch Ausnahmen geben. Ich kenne natürlich nicht in jedem Fall die Gesamtauflage einer 7“45. Aber auch größere Firmen betrachten die Vinylsingle m.E. eher als Marketing Instrument, denn als Einnahmequelle. Genug der Vorrede. Hier sind meine 25 liebsten Singles und EPs aus dem Jahr 2018 in umgekehrter Reihenfolge.

  1. THE SEE NO EVILS – Falling (7“, Heavy Soul)

Die Jungs aus Leeds meldeten sich letztes Jahr mit einer 7“ zurück, die gar nicht mehr so recht nach Garage klingt. Der Sound von Joy Division steht hier Pate.

  1. 24. PAUL ORWELL – Speak Of The Devil (7“, Heavy Soul)

Die erste von zwei Singles (eine Flexi nicht mit gezählt) von Mister Orwell im Jahr 2018. Ein Garant für den Ausverkauf der gesamten limitierten Auflage in wenigen Stunden ist eine Paul Orwell Single nicht mehr. Ermüdungserscheinungen bei den Fans? Ich glaube eher, die Qualität des Materials hat leicht nachgelassen. Aber lohnend ist auch dieses Stückchen Vinyl noch immer.

  1. THE SHIFTING SANDS – Zoe / Run (7”, Fishrider)

Aus Dunedin, Neuseeland, stammt die Band und das Label. Die B-Seite der Single ist deutlich besser, als die A-Seite. Kraftvoller, flotter und eindringlicher, dabei ganz in der Tradition der Dunedin Musikszene von den Sixties über die Eighties bis heute.

 

  1. WHENYOUNG – Pretty Pure (7“, Yala!)

Indie Pop Trio aus Limerick, Irland. Die Band lebt aber inzwischen in London. Die junge Frau am Mikrophon ist die halbe Miete (leider wieder Damengesang, sagt mein Freund Klaus). Doch auch Songs und Bandsound tragen zum Ohrwurm Charakter der 7“ bei.

 

  1. JOHNNY MARR – Hi Hello (7“, Warner Bros.)

Noch nie klang der frühere The Smiths Gitarrist so sehr wie seine frühere Band. Das könnte glatt ein Out-Take aus alten Tagen sein. Sehr schöner Song, opulent arrangiert.

 

  1. THE REACTION – Taste For Life (7”, Time For Action)

Gleich zwei Singles hat diese Moskauer Mod und Neo-Garage Band 2018 veröffentlicht. „Taste For Life“ ist die etwas eingängigere und abwechlungsreichere, finde ich.

 

  1. HABIBI – Cardamon Garden EP (2×7”, Modern Sky)

Girl Group mit Sixties und Garage Pop Einflüssen aus Brooklyn, New York. Ihre Doppel-Single bietet neben hübschen eigenen Songs auch ein gelungenes Cover des Garage Klassikers „Green Fuz“.

 

  1. THE WRONG SOCIETY – Tell Me You’ll Be Mine (7”, Market Square)

Sehr authentische Garage Band aus Hamburg. Ihre letzte Single erschien wieder streng limitiert auf dem Label von Paul Messis in England.

 

  1. THE LOONS – Blue Ether (7“, Dirty Water)

Die Gruppe um Mike und Anja Stax aus San Diego ist nicht weniger authentisch in Bezug auf Sound, Songs und Outfit. Stünde nicht 2018 auf dem Label, man könnte glauben, es ist 1967.

 

  1. BRENDAN BENSON – Half A Boy (And Half A Man) (7”, Third Man)

Der Amerikaner Brendan Benson hat schon eine ganze Reihe Solo Platten veröffentlicht, aber er ist auch bei The Raconteurs und noch anderen Bands und Projekten von Jack White mit dabei. Wie man diese Single hier beschreibt? Keine Ahnung – moderner Gitarren Pop mit alternativen Garage Elementen, oder so.

 

  1. US & THEM – From The Corner Of My Eye (7”, Mega Dodo)

Wunderschön atmosphärisch klingt diese psychedelische Folk Rock Single des Duos aus Schweden, das man nicht mit der gleichnamigen amerikanischen Pink Floyd Cover Band verwechseln sollte.

 

  1. THE TRIP TAKERS – Jumper Blues (7”, Area Pirata)

Garage Beat mit Harmonica und Pling-Plong Gitarre aus Italien.

 

 

  1. THE HIGHER STATE – Ten Clear Petals (7”, 13 O’Clock)

Auch hier wieder sehr originalgetreuer Garage Rock von alten Bekannten. The Higher State gibt es seit 2005, und die Engländer bringen in schöner Regelmäßigkeit fast jedes Jahr wenigstens eine neue Single raus.

 

  1. TELEPHONE LOVERS – Two Dollar Baby (7”, Burger)

Aus Los Angeles kommt diese knuffige Rock’n’Roll Combo, die hier Power Pop, Glam Rock und ein bisschen Pub Rock Atmosphäre auf’s Schönste vereint!

 

  1. GOAT GIRL – The Man (7“, Rough Trade)

Sehr angesagt und hoch gelobt in manchen Kreisen ist diese Frauenband aus dem Londoner Stadtteil Brixton. Und ja, diese Single hier hat durchaus hypnotische Qualitäten. Post Punk meets Garage.

 

  1. WHENYOUNG – Given Up EP (10“, Virgin EMI)

Noch überzeugender als die die 7“ „Pretty Pure“ ist diese 10“; besonders das Titelstück und „Dreams“ haben es mir angetan. Wundervoller Girl Power Pop!

 

  1. THE PACERS – How Will I Know (72, Psych-A-Rella)

Noch ‘ne Garagen Combo mit recht überzeugendem Sound und Song; diesmal aus London.

 

 

  1. PAUL ORWELL – I’ll Be Your Murderer (7”, Heavy Soul)

Die deutlich bessere der beiden diesjährigen Singles vom Meister des „sexotic stereo“ Sounds aus London. Ein neues Album ist auch angekündigt.

 

  1. NIGHT BEATS – One Thing (7“, Easy Eye Sound)

Die Night Beats aus Seattle melden sich mit einer starken 7“ Single zurück, die auch deutlich in den späten Sixties wildert. Eingängig, mitreissend, einnehmend! Album im Januar!

 

  1. THE MYSTERY LIGHTS – Thick Skin (7”, Wick)

Mit ihrem zweiten Album lassen sich die Jungs viel Zeit. Aber damit uns die Zeit nicht zu lang wird, gibt es seit letztem Sommer diese schicke 7“ Single. Kurz und knapp und sehr kraftvoll und eindringlich.

 

  1. THE BEGINNER’S MYND – Ego Death (7”, 13 O’Clock)

Garage Band aus Washington, DC. Auch hier typischer psychedelic Pop und Rock mit allen nötigen Zutaten.

 

 

  1. SUGARFOOT – Snakes & Ladders (7“, Crispin Glover)

Wunderbarer Country Pop Song der Band aus Trondheim in Norwegen. Der Titel war auch schon auf dem Album, das 2017 rauskam, aber die 7“ Version ist neu abgemischt und aufgepeppt.

 

  1. GRAHAM DAY & THE FOREFATHERS – Emmaretta (7”, Damaged Goods)

Diese Single ist ein komplettes Remake einer Deep Purple 7“ aus Schweden aus dem Jahr 1969. Ich finde ja, Graham Day und seine Jungs machen das besser als die Originale. Und das ebenfalls nachgestellte Single Cover ist zwar geschmacklos aber schön frech.

 

  1. BENNY TROKAN – Too Far Gone (7”, Wick)

Unglaublich! Die Single hatte ich gar nicht auf dem Schirm. Aber dann bekam ich statt der bestellten Mystery Lights 7“ vom gleichen Label diese tolle Single zugestellt. Benny Trokan musizierte bereits bei The Jay Vons und mit Reigning Sound. Nun also solo. Großartiger Sound, toller Song!

 

  1. VELVETEEN RABBIT – Mind-Numbing Entertainment (7” HoZac)

Debüt Single dieser wunderbaren Band aus New York City mit bestem mitreissendem Glam Pop und Rock. Ohrwurm, Ohrwurm, Ohrwurm!

 

Tja, und da ich ja Service orientiert bin, könnt ihr die ersten 16 dieser Singles auch nachhören im Chart Rundown bei Mixcloud in der Guitars Galore Sendung vom 1. Januar 2019.

folgender Eintrag vom 29.12.2018

Die Vinyl Alben des Jahres 2018

Ich glaube, ich hatte noch nie so viel Zeit, mich mit der Musik zu beschäftigen, die ich wirklich mag. Da ich seit Ende August krank geschrieben bin und meine Zeit überwiegend in den heimischen vier Wänden verbringe, höre ich tatsächlich mehr Musik, die mir etwas bedeutet, als je zuvor. Von meiner Sturm und Drang Zeit in den späten Sixties und späten Seventies sowie der Zeit meines eigenen Plattenladens mal abgesehen. Während meiner Arbeitszeit bei radioeins höre ich zwar auch ständig Musik, aber doch überwiegend solche, die ich nicht selbst gesucht und gefunden habe, sondern solche, die mir Plattenfirmen und Promoterinnen ans Herz legen. Oder solche, die allgemein als Programm relevant eingestuft wurde von meinen Kollegen. Damit muss ich mich dann beschäftigen. Dabei sind mitunter ja auch Platten, die ich sehr gerne höre, die ich mir dann auch als Vinyl kaufe und zuhause in Ruhe höre. Aber die letzten Monate war es anders.

Ja, auch zuhause erreichen mich Vorschläge von außen. Aber längst nicht so viele wie am Arbeitsplatz. Daheim suche ich aktiv nach interessanter und hörenswerter Musik. Durch Recherche im Internet u.a. im Leserforum des deutschen Rolling Stone, beim Lesen verschiedener Musikzeitschriften, in diversen Blogs etc. Es kann durchaus sein, dass mir die eine oder andere Platte durch die Lappen gegangen ist. Das sehe ich jedoch recht entspannt. Man muss nicht alles kennen und gehört haben. Was mir auffällt, meine Liste meiner Lieblings-LPs 2018 unterscheidet sich doch deutlich von den Listen der gängigen Musik Magazine und Blogs. Und auch mit anderen Musikliebhabern aus den Reihen der Nutzer des RS Forums habe ich eine eher geringe Schnittmenge.

Macht ja nichts.

Elvis Costello hat eine hoch gelobte neue Platte gemacht, nachdem er von seiner Krebserkrankung genesen ist. Auch Paul Wellers letztes Werk wird viel gerühmt. Beide LPs habe ich mir angehört und für ok befunden. Haben muss ich sie nicht. Und auch die Platten von Greta Van Fleet (den neuen Led Zeppelin, wie es heißt) auf der einen Seite und von Liela Moss (der früheren Sängerin von The Duke Spirit, die ich immer sehr mochte) auf der anderen, habe ich mehrfach angehört und letztlich für zu leicht befunden für mich ganz persönlich.

Ich zähle hier die 25 LPs auf von 25 bis 1, die mir im vergangenen Jahr am besten gefielen. Das ist eine Momentaufnahme und die Liste kann in ein paar Monaten durchaus schon anders aussehen.

  1. THE ORANGE KYTE – Says Yes!

Das bereits zweite Album dieser Band aus Vancouver (Kanada) war ja mein Album des Monats im September. Mehr dazu dort.

 

 

  1. ROLLING BLACKOUTS COASTAL FEVER – Hope Downs

Aus Melbourne stammt diese Band, die in guter Tradition, von The Go-Betweens bis zu The Chills inspiriert, australischen Indie Rock fabriziert. Eine solide Platte, wie wohl ich die ganz große Begeisterung Einiger nicht teile.

 

  1. THE CREATION FACTORY – The Creation Factory

Garage Pop Band aus Los Angeles, die wirklich sehr nach 1966/67 klingt und dabei leider zu oft die zündenden Songideen vermissen lässt. Dennoch allemal hörenswerter als das Gros sonstiger Veröffentlichungen des Jahres.

 

  1. THE THIRD SOUND – All Tomorrow’s Shadows

In Berlin ansässige Psychedelic Rock Band mit Wurzeln in Island. Wird von Anton Newcombe unterstützt und empfohlen. Zu Recht, wie ich finde.

 

  1. CARI CARI – Anaana

Ein Duo aus Österreich, auf das ich tatsächlich durch radioeins aufmerksam wurde. Ihr Debüt klingt wie eine Mischung aus Surf Sound, Sixties Film Musik und modernem Elekronik Kram.

 

  1. MAGIC SHOPPE – In Parallel

Der Kollege Dirk von radiostone.fm hat mich auf diese Band gebracht. Aus Boston kommt sie, und dies ist bereits das dritte Album der überzeugten Psychedeliker, die von den 13th Floor Elevators bis zu den Black Angels diverse Facetten abdecken.

 

  1. THE USCHI OBERMAIER EXPERIENCE – Trouble

Dieses Album der Pub Rock Band aus Bielefeld war mein Album des Monats im August. Mehr dazu an entsprechender Stelle.

 

 

  1. JOHNNY MARR – Call The Comet

Sehr feines Album des früheren The Smiths Gitarristen. Sein bestes Solo Werk bislang, finde ich.

 

 

  1. SLOAN – 12

Die Band aus Halifax (Kanada) gibt es schon seit 1991 und dies ist bereits ihr zwölftes Studioalbum. Ich kannte die Combo bislang nicht. Diese Platte zwischen Byrds Jangle und Big Star Power Pop gefällt mir sehr gut.

 

  1. LITKU KLEMETTI – Taika tapahtuu

Litku Klemetti ist der Bandname, aber auch die Sängerin und Organistin dieser Gruppe aus dem Nordosten Finnlands. „Taika tapahtuu“ (Zauber geschieht) ist bereits ihr drittes Album und m.E. das bisher beste. Musikalisch zwischen Glam und Wave mit Vorbildern in den Seventies.

 

  1. WEDGE – Killing Tongue

Ein Hard Rock Trio aus Berlin, das auch Acid Rock nicht verachtet. „Killing Tongue“ ist bereits das zweite Album der Jungs.

 

 

  1. MYSTIC BRAVES – The Great Unknown

Garage Pop Band aus Los Angeles mit ihrem bereits vierten Album ganz in der Tradition des psychedelischen Pop der späten Sixties.

 

  1. THE MOURNING AFTER – The 10th Century

Auf Heavy Soul erschien dieses vierte Album der psychedelisierten Garage Rocker aus Sheffield. Seit über 20 Jahren ein Garant für guten straighten Rock’n’Roll mit Mod Attitüde.

 

  1. SHAME – Songs Of Praise

Zu Beginn des Jahres kam das Debüt dieser jungen Band aus London raus. Live sind sie eine Wucht im wahrsten Sinne des Wortes. Voller positiver Energie und Spielfreude. Die LP hat nicht ganz diese Wirkung, überzeugt aber dennoch mit ungehobeltem Charme.

 

  1. THE BEVIS FROND – We’re Your Friends, Man

Kurz vor Jahresende brachte Nick Salomon dieses neue Doppel-Album seiner Band raus. Überraschungen gibt es dabei keine, nur den gewohnt soliden typischen Bevis Frond Sound.

 

  1. THE CORAL – Move Through The Dawn

Die Band aus Liverpool mit einem recht eingängigen modernen Gitarren Pop Album. Musikalisch überzeugend, das Cover gewinnt dagegen keinen Preis.

 

  1. THE FERNWEH – The Fernweh

Die Entdeckung des Jahres und mein Album des Monats im Dezember (siehe dort).

 

 

  1. THE HANGING STARS – Songs For Somewhere Else

Wunderbar atmosphärisch, Country Pop mit psychedelischen Untertönen.

 

 

  1. THE MORLOCKS – Bring On The Mesmeric Condition

Die Band wurde ursprünglich 1984 in San Diego gegründet als typische Eighties Garage Rock Band. Sänger Leighton Koizumi ist der Einzige, der von damals noch übrig ist. Er hat die Band mehrfach reformiert und lebt inzwischen in Deutschland. Und hier entstand auch das aktuelle Album mit hiesigen Musikern. Soundmäßig hat sich nicht wirklich viel verändert.

 

  1. 06. THE AR-KAICS – In This Time

Noch eine sehr stilsichere typische Garage Pop Band. In diesem Fall mit ihrem zweiten Album, das bei Wick Records rauskam. Die Band stammt aus Richmond (Virginia), und auch hier ist das Cover eher einer Goldenen Himbeere würdig.

 

  1. BEECHWOOD – Inside The Flesh Hotel

Glam Rock, Power Pop Trio aus New York mit seinem dritten Album. Irgendwo zwischen Detroit Rock und New York Dolls ist der Sound dieser Band zu finden.

 

  1. PAUL COLLINS – Out Of My Head

Paul Collins war Mitbegründer der Nerves Mitte der 70er. Danach gründete er die Power Pop Band The Beat (auch bekannt als Paul Collins‘ Beat). Er hat zahlreiche tolle Power Pop Platten unter seinem Namen veröffentlicht. Und auch diese aktuelle ist wieder eine Fundgrube für großartige Melodien und wunderbare Riffs.

 

  1. THE DAMNED – Evil Spirits

Formidables Comeback Album zwischen Psychedelia, Art Rock, Glam und Punk.

 

 

  1. BIGFEET & LALA – Pet Me!

Auch zu diesem grandiosen Album aus Finnland wurde bereits alles Notwendige in der Rubrik “Album des Monats” geschrieben.

 

 

  1. THE GRIP WEEDS – Trip Around The Sun

Album des Monats im November und natürlich Album des Jahres! Eine der besten und unterbewertetsten Bands aller Zeiten!

 

In meiner Guitars Galore Sendung vom 27.12.2018 habe ich die ersten 16 dieser LPs mit jeweils einem Track vorgestellt. Wer das nachhören möchte, wird bei Mixcloud fündig.

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